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dc.contributor.authorGugerli, David
dc.contributor.authorMeier, Andreas
dc.contributor.authorZehnder, Carl August
dc.contributor.authorZetti, Daniela
dc.date2014-12-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:15:40Z
dc.date.available2018-01-16T12:15:40Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14049
dc.description.abstractAls Profession und Wissenschaft war die Informatik im 20. Jahrhundert stets „eingeklemmt“ zwischen den Ansprüchen möglicher Nutzer und den Anforderungen, Möglichkeiten und Limitationen, die der Computer vorgab. Die Informatik entwickelte in diesem Spannungsfeld Sharing-Konzepte der unterschiedlichsten Art. Im folgenden Gespräch unterhalten sich zwei Informatiker (Andreas Meier und Carl August Zehnder) und zwei Technikhistoriker (David Gugerli und Daniela Zetti) über eine Entwicklung, die seit mehr als 50 Jahren anhält, die aber nicht in immer mehr Sharing kulminierte, sondern die sich stets durch lebhaften Wandel auszeichnete. Es gibt unterschiedliche Qualitäten von Sharing und es gibt und gab auch dezidierte Anti-Sharing-Entwicklungen.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 51, No. 6
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleSharing als Konzept, Lösung und Problem
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages898-910
gi.identifier.doi10.1365/s40702-014-0085-1


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