Prozessflexibilisierung im Dienstleistungssektor
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Zusammenfassung
Dienstleister stehen mehr denn je unter Druck, da sie in der Lage sein müssen, flexibel auf sich verändernde Umweltbedingungen reagieren zu können. Dies erfordert Prozessflexibilität. Typische Bedarfstreiber sind z. B. schwankende Nachfragemengen, Änderungen in der Leistungserbringung oder Änderungen bei den eingebundenen Partnern. Auf diese kann mit Maßnahmen zur Flexibilitätssteigerung wie Automatisierung, Zeitarbeit, Multi-Skilling, Alternativen im Prozessmodell, Unterspezifikation, Modularisierung oder Multi-Sourcing reagiert werden. Anhand konkreter Beispiele aus Interviews mit Entscheidungsträgern aus einem Telekommunikations- und einem Versicherungsunternehmen werden Erfahrungen und Lessons Learned aus der Praxis aufgezeigt.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Krause, F.,
(2014).
Prozessflexibilisierung im Dienstleistungssektor.
HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 51, No. 4.
Springer.
(S. 506-517).
DOI: 10.1365/s40702-014-0036-x
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ISSN: 2198-2775
Datum: 2014
Typ: Text/Journal Article

