Transaktionspseudonymität für Demand-Response-Anwendungen
Zusammenfassung
Durch die Einführung eines Pseudonymisierungs-diensts wird der Schutz der Privatheit von Demand-Response-Kunden verbessert. Der Pseudonymisierungsdienstleister hat keinen Einblick in die Antworten der Demand-Response-Kunden. Trotz Transaktionspseudonymität kann der Demand Side Manager Datenanalysen auf Ebene von Kundengruppen vornehmen. Der vorgestellte Pseudonymisierungsdienst unterliegt dem Semi-Honest-Angreifermodell und ermöglicht Transaktionspseudonymität. Zudem wird nicht nur der Informationskanal für Demand-Response-Anwendungen betrachtet, sondern es werden auch die Informationskanäle für Verbrauchs- und Rechnungsdaten berücksichtigt.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Karwe, M. & Müller, G.,
(2013).
Transaktionspseudonymität für Demand-Response-Anwendungen.
HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 50, No. 3.
Springer.
(S. 52-59).
DOI: 10.1007/BF03340815
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