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dc.contributor.authorBurmester, Michael
dc.contributor.authorHassenzahl, Marc
dc.contributor.authorKoller, Franz
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T18:48:44Z
dc.date.available2017-06-22T18:48:44Z
dc.date.issued2002
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractUsability oder die offizielle deutsche Übersetzung der DIN EN ISO 9241-11 (1998) Gebrauchstauglichkeit ist als Qualitätsmerkmal von Software und interaktiven Geräten kurz interaktiven Produkten auf breiter Basis anerkannt. Ebenso setzt sich ein benutzerzentrierter Gestaltungsprozess, wie er beispielsweise in der DIN EN ISO 13407 (1999) beschrieben ist, als erfolgversprechender Weg zur Erreichung des Qualitätsmerkmals Usability zunehmend durch. In letzter Zeit werden weitere Qualitätsaspekte interaktiver Produkte diskutiert. Zu diesen Themen gehören joy of use bzw. Spaß und Freude an der Nutzung oder die Bedeutung von Emotionen im Umgang mit interaktiven Produkten. In diesem Artikel wird ein Zwei-Komponentenmodell, bestehend aus der wahrgenommenen pragmatischen und hedonistischen Qualität, vorgestellt. Die wahrgenommene pragmatische Qualität setzt sich zusammen aus Usability und Nutzen. Sie ist eine aufgabenbezogene Qualität. Die wahrgenommene hedonistische Qualität bezieht sich auf nicht aufga...de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 1, No. 1
dc.titleUsability ist nicht alles - Wege zu attraktiven Produktende
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages32
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2002.1.1.032


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