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dc.contributor.authorFuchs, Alexander
dc.contributor.authorStolze, Carl
dc.contributor.authorThomas, Oliver
dc.date2013-04-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:17:24Z
dc.date.available2018-01-16T12:17:24Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14205
dc.description.abstractenAgile Methoden in der Softwareentwicklung sind keine zufällige Erscheinung. Sie haben sich aus der Unzulänglichkeit und Untauglichkeit altbewährter Methoden heraus entwickelt, die — zumindest in bestimmten Problemstellungen — agilen Ansätzen unterlegen sind. Doch was sind die entscheidenden Faktoren, die eine Abkehr von traditionellen Ansätzen rechtfertigen? Dieser Beitrag zeigt anhand einer Fallstudie auf, wie agile Herangehensweisen in Szenarien mit unsicheren Anforderungen an die Funktionalität und Bedienbarkeit von Software konventionelle Methoden verdrängen und welche Rolle organisatorische und technische Aspekte dabei spielen.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 50, No. 2
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleVon der klassischen zur agilen Softwareentwicklung Evolution der Methoden am Beispiel eines Anwendungssystems
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages17-26
gi.identifier.doi10.1007/BF03340792


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