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dc.contributor.authorBeck, Astrid
dc.date2007-06-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:18:09Z
dc.date.available2018-01-16T12:18:09Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14290
dc.description.abstract128 Millionen — das ist die Zahl, die Google als Treffer zum Suchbegriff «Web 2.0» zu Beginn des Jahres 2007 meldete. Neben der Fachpresse sind es die Wirtschafts- und Nachrichtenmagazine, ja selbst Frauenzeitschriften, die von einer Revolution im Internet sprechen. Zur Popularität von Web 2.0 haben im Wesentlichen zwei Phänomene beigetragen: Erstens das groβe Bedürfnis von Menschen, sich mithilfe des Internets auszutauschen, sowie zweitens der Ansatzpunkt, das WWW nicht mehr vorrangig als Informationsplattform, sondern als eine interaktive Plattform ähnlich dem PC-Desktop zu konzipieren. Während die einen noch überlegen, was daran revolutionär ist, profitieren bereits andere von den vielfältigen persönlichen und geschäftlichen Möglichkeiten.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 44, No. 3
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleWeb 2.0: Konzepte, Technologie, Anwendungen
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages5-16
gi.identifier.doi10.1007/BF03340282


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