Migration zu serviceorientierten Architekturen — top-down oder bottom-up?
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Zusammenfassung
enDas Paradigma der serviceorientierten Architekturen (SOA) verspricht eine bessere Unterstützung bei der Entwicklung von flexiblen und an den Geschäftsprozessen orientierten IT-Systemen. Bei der Konzeption einer serviceorientierten Architektur sind die Identifikation und Definition von geeigneten Services eine der wesentlichen Herausforderungen. Meist wird zur Ableitung der Services ein Top-down-Ansatz, ausgehend von den zu unterstützenden Geschäftsprozessen, propagiert. In der Praxis kann jedoch nur äuβerst selten von einer »grünen Wiese« ausgegangen werden. Stattdessen besteht die Aufgabe meist darin, eine vorhandene IT-Landschaft hin zu einer serviceorientierten Architektur zu migrieren. In diesem Fall muss der Top-down-Ansatz um ein Bottom-up-Vorgehen ergänzt werden, bei dem die weiter zu betreibenden Altsysteme als Ausgangsbasis verwendet werden.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Höß, O., Weisbecker, A., Specht, T. & Drawehn, J.,
(2007).
Migration zu serviceorientierten Architekturen — top-down oder bottom-up?.
HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 44, No. 5.
Springer.
(S. 39-46).
DOI: 10.1007/BF03341123
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