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dc.contributor.authorLux, Thomas
dc.contributor.authorRaphael, Holger
dc.date2009-10-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:20:21Z
dc.date.available2018-01-16T12:20:21Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14536
dc.description.abstractDer deutsche Gesundheitsmarkt und insbesondere die deutschen Krankenhäuser befinden sich aufgrund der sich ändernden rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mitten in einem Transformationsprozess, den laut anerkannter Studien nur ca. 80 % der heute ca. 2.200 Krankenhäuser über das Jahr 2020 hinaus überleben sollen [Augurzky et al. 2007]. Entsprechend gilt es, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Insbesondere der Mangel an qualifiziertem Personal, fehlende Transparenz der Krankenhausprozesse sowie unzureichende Kostenträger- und Prozesskostenrechnung kristallisieren sich als wichtige Faktoren zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit heraus. Mit der Einführung innovativer Prozessorganisationen, in deren Mittelpunkt der klinische Behandlungspfad und dessen Unterstützung durch ein prozessorientiertes Krankenhausinformationssystem steht, liegen Lösungskonzepte vor, bei denen der IT die zentrale Rolle als Erfolgsfaktor zukommt. Prozessorientierte Krankenhausinformationssysteme unterstützen den klinischen Behandlungspfad und ermöglichen den effizienten und effektiven Ressourceneinsatz, schaffen Transparenz und bieten eine umfassende Datenbasis für das Controlling.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 46, No. 5
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleProzessorientierte Krankenhausinformationssysteme
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages70-78
gi.identifier.doi10.1007/BF03340401


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