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dc.contributor.authorDörner, Christian
dc.contributor.authorRohde, Markus
dc.date2009-10-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:20:22Z
dc.date.available2018-01-16T12:20:22Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14538
dc.description.abstractDie Dynamiken der weltweiten Absatzmärkte wirken sich direkt auf Anforderungen an IT-Systeme in Unternehmen aus und erfordern zunehmend flexiblere Softwaresysteme. Bislang werden unseres Erachtens insbesondere die speziellen Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) noch nicht ausreichend berücksichtigt. Eine zum Thema Anpassbarkeit durchgeführte Interviewstudie in fünf kleinen und mittelständischen Unternehmen brachte Erkenntnisse über deren Anpassungspraxis. Die Anwender passen ihre Software an, soweit es ihnen möglich ist, fordern jedoch zusätzliche, weiter gehende Anpassungsmöglichkeiten, um neben Anpassungen an der Benutzeroberfläche auch funktionale Probleme und Interoperabilitätsprobleme lösen zu können. Die Systeme müssen daher um geeignete Mechanismen erweitert werden, die auf diesen Bedarf zugeschnitten sind und Anpassungen von miteinander interagierenden Systemen ermöglichen.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 46, No. 5
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleSoftwareanpassungspraxis von kleinen und mittelständischen Unternehmen
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages87-95
gi.identifier.doi10.1007/BF03340403


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