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dc.contributor.authorLohmann, Rüdiger
dc.date2010-04-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:20:53Z
dc.date.available2018-01-16T12:20:53Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14594
dc.description.abstractenSupply Chain Management ist ein Schlagwort, das mehr und mehr Gestalt annimmt. Schaut man sich dabei nicht nur die »Spitzenreiter« an, so stellt man fest, dass in vielen Unternehmen die Durchgängigkeit der Wertschöpfungskette noch zu wünschen übrig lässt. Sucht man nach den Ursachen dafür, ist es unerlässlich, die betriebliche Planungskette von der Absatzplanung über die Disposition bis zur Fertigung — und der dazugehörigen EDV-Lösung, dem ERP-System — genauer anzuschauen. Hier entdeckt man oft eine Reihe von Schwachstellen. Diese reichen von mangelhafter Stammdatenpflege, unzureichender Schulung bis hin zu immer noch gelebtem Bereichsdenken, gerade an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Produktion bzw. Logistik. Als Folge werden einige der Mängel zwar erkannt und auch »behandelt«, da man aber oft nur versucht, Symptome zu kurieren, bleibt eine grundlegende Verbesserung meist aus. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer übergreifenden Betrachtung.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 2
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleErfolgsfaktor Integration
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages60-70
gi.identifier.doi10.1007/BF03340456


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