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dc.contributor.authorPruß, Michael
dc.contributor.authorSkroch, Oliver
dc.date2010-04-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:20:53Z
dc.date.available2018-01-16T12:20:53Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14595
dc.description.abstractenBesondere Wettbewerbsvorteile lassen sich für Unternehmen durch individuelle Alleinstellungsmerkmale am Markt erzielen. IT muss diese unterstützen bzw. überhaupt erst ermöglichen. Dafür bedarf es im arb eitsteiligen Wertschöpfungsprozess möglichst klarer Spezifikationen der genauen Anforderungen. Alle arbeitsteilig beteiligten Parteien profitieren dann von diesen eindeutigen, belastbaren Vereinbarungen, weil sie die vielfältigen Projektrisiken entlang immer globaler werdender Wertschöpfungsketten verringern. Die Autoren identifizieren — aus ihrer langjährigen Praxiserfahrung — die Erfolgsfaktoren, die die Anfertigung guter Anforderungsspezifikationen im betrieblichen Alltag des Auftraggebers ermöglichen, und illustrieren die Risiken bis hin zum Rechtsstreit, die mit ihrer Vernachlässigung verbunden sind.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 2
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleDie Bedeutung der Anforderungsspezifikation für erfolgreiche IT-Projekte
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages100-107
gi.identifier.doi10.1007/BF03340460


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