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dc.contributor.authorSchmidt, Nils-Holger
dc.contributor.authorThies, Florian
dc.contributor.authorKolbe, Lutz M.
dc.contributor.authorSchmehl, Meike
dc.contributor.authorGeldermann, Jutta
dc.date2010-08-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:21:13Z
dc.date.available2018-01-16T12:21:13Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14634
dc.description.abstractEine bewährte Methode zur Darstellung von Umwelteinflüssen durch Produkte und Dienstleistungen ist das Instrument der Ökobilanzierung. Sie hilft Entscheidungsträgern bei der Entwicklung und Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen, bei der Unterstützung von politischen Entscheidungsprozessen und der Argumentationsunterstützung im Marketing. Das hier vorgestellte Beispiel illustriert das Vorgehen der Ökobilanzierung anhand von zwei Distributionsformen der Musikindustrie. Dabei wird gezeigt, dass die Distribution eines Musikalbums über das Internet einen ökologischen Vorteil aufweist, der jedoch aufgrund des hohen Energieverbrauchs von Rechenzentren gering ausfällt.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 4
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleÖkobilanzierung in der IT
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages65-73
gi.identifier.doi10.1007/BF03340494


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