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dc.contributor.authorSchlegel, Thomas
dc.contributor.authorBurst, Alexander
dc.contributor.authorBeger, Dorit
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T18:49:30Z
dc.date.available2017-06-22T18:49:30Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractIn den frühen Projektphasen der Anwendungsentwicklung steht eine Vielzahl von Informationen von Kunden, Benutzern und Anwendungsdomänen zur Verfügung. Wird dieses Wissen mit Hilfe eines deskriptiven, interakions- und ablauforientierten Modells sedimentiert, kann es zur Generierung von UI-Prototypen und Entwicklungsdokumenten genutzt werden. Hier soll eine Modellierungsmethode aufgezeigt werden, mit der es möglich ist, Wissen aus der Analyse- und Spezifikationsphase in ein Interaktionsmodell einzubringen und so über die Projektlaufzeit zu konservieren. Die Eignung für eine iterative und inkrementelle Vorgehensweise und die Möglichkeit zur Generierung von Oberflächenprototypen soll zudem eine stärkere Partizipation von Kunden und Benutzern am Entwicklungsprozess ermöglichen.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 2, No. 1
dc.titleInteraktionsmodelle in der Spezifikation: Von der Datenzentrierung zur Ablauforientierung (Interaction models in the requirements specification: From data centric to flow centric models)de
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages17-27
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2.1.17.19038


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