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dc.contributor.authorHeidemann, Julia
dc.contributor.authorLandherr, Andrea
dc.contributor.authorProbst, Florian
dc.contributor.authorKlier, Mathias
dc.contributor.authorCalmbach, Florian
dc.date2011-12-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:22:28Z
dc.date.available2018-01-16T12:22:28Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14782
dc.description.abstractenOnline Social Networks haben sich innerhalb weniger Jahre zu einem globalen Phänomen mit enormer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung entwickelt. Neben allgemeinen Online Social Networks, die eine breite Masse von Nutzern adressieren (z.B. Facebook.com), hat sich eine Vielzahl von zielgruppenorientierten Special Interest Networks gebildet, die bisher kaum untersucht wurden. Im Rahmen einer Fallstudie wurden die Nutzer von Netzathleten.de charakterisiert und ihre Motivation für die Nutzung analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Special Interest Networks hier zum Teil erheblich von allgemeinen Online Social Networks unterscheiden: So stellt etwa neben dem Identitäts- und Beziehungsmanagement insbesondere die Informationssuche ein zentrales Motiv für die Nutzung dar.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 48, No. 6
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleSpecial Interest Networks — eine Fallstudie am Beispiel von Netzathleten.de
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages103-112
gi.identifier.doi10.1007/BF03340649


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