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dc.contributor.authorNedbal, Dietmar
dc.contributor.authorAuinger, Andreas
dc.contributor.authorWöß, Wolfram
dc.date2012-06-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:22:59Z
dc.date.available2018-01-16T12:22:59Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14838
dc.description.abstractBusiness-to-Business(B2B)-Integrationen erfordern eine strategische Ausrichtung und sollten auf Basis eines entsprechenden Vorgehensmodells durchgeführt werden. Ein solches Vorgehensmodell für die Umsetzung von Integrationsprojekten zwischen Unternehmen ist Gegenstand dieses Beitrags. Ein Praxisbeispiel zeigt sowohl die organisatorischen Herausforderungen als auch die technische Integration. Durch die strukturierte Vorgehensweise bei überbetrieblichen Integrationen auf unterschiedlichen Ebenen, d.h. von einer Integration auf Ebene der Daten bis zur überbetrieblichen Integration in Wertschöpfungsketten, bedeutet dies eine Optimierung von Waren-und Informationsflüssen zwischen den kooperierenden Unternehmen. Auf diese Weise entstehen moderne durch Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gestützte, innovative und strategische Wertschöpfungsnetzwerke mit quantitativen und qualitativen Vorteilen für alle Netzwerkpartner.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 49, No. 3
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleBusiness-to-Business-Integration in Wertschöpfungsnetzwerken
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages63-72
gi.identifier.doi10.1007/BF03340700


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