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dc.contributor.authorSeitz, Michael
dc.contributor.authorJablonski, Stefan
dc.date2012-10-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:23:21Z
dc.date.available2018-01-16T12:23:21Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14875
dc.description.abstractDie Möglichkeiten der Verwendung von Prozessmodellen zur Unterstützung von Arbeitsabläufen sind vielfältig. Das Spektrum reicht von der Bereitstellung von Informationen, der Überwachung, Steuerung und Kontrolle von Aktivitäten bis hin zur Assistenz und Planung. Eine zunehmende Prozessunterstützung ist jedoch nicht automatisch mit einer Prozessverbesserung verbunden. Vielmehr müssen die angeforderten, modellierten und systemintegrierten Prozessinhalte exakt aufeinander abgestimmt werden. Der angemessene Grad an Prozessunterstützung lässt sich mithilfe eines Bewertungsmodells identifizieren.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 49, No. 5
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleEvolutionäres Prozess-Engineering — der angemessene Grad an Prozessunterstützung
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages93-102
gi.identifier.doi10.1007/BF03340742


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