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dc.contributor.authorStocker, Alexander
dc.contributor.authorDenger, Andrea
dc.contributor.authorHübler, Armin
dc.contributor.authorRuckriegel, Harald
dc.contributor.authorMaletz, Michael
dc.contributor.authorKlimisch, Michael
dc.date2012-10-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:23:22Z
dc.date.available2018-01-16T12:23:22Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14884
dc.description.abstractVon der Industrie wird immer wieder die Frage geäußert, wie denn der Arbeitsplatz der Zukunft ausgestaltet sein soll, um Wissensarbeit bestmöglich zu unterstützen. Dass der Einsatz von Social Media dort einen integralen Bestandteil darstellen wird, bezweifelt die Praxis nicht mehr, sprechen die tonangebenden IT-Unternehmen doch längst von Social Collaboration, Social Business und Social Workplace. Hervorzuheben ist, dass durch den Social-Trend die Relevanz des Faktors »Mensch« am Arbeitsplatz herausgestrichen wird. Um den Arbeitsplatz der Zukunft näher zu spezifizieren, wurde eine Studie durchgeführt, deren zentrale Ergebnisse praxisnah vorgestellt werden. Den Kern dieses Beitrags bilden zwei Fallstudien von BMW AG und AVL List GmbH zur konkreten Unterstützung von Social Media am Arbeitsplatz der Zukunft.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 49, No. 5
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleArbeitsplatz der Zukunft mit Fallstudien von BMW und AVL
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages69-76
gi.identifier.doi10.1007/BF03340739


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