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dc.contributor.authorPiotrowski, M.
dc.contributor.authorFenske, W.
dc.contributor.editorEibl, Christian
dc.contributor.editorMagenheim, Johannes
dc.contributor.editorSchubert, Sigrid
dc.contributor.editorWessner, Martin
dc.date.accessioned2018-01-24T12:57:29Z
dc.date.available2018-01-24T12:57:29Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-205-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14973
dc.description.abstractDie Erstellung qualitativ hochwertiger Tests ist aufwändig. Daher ist es wünschenswert, einmal erstellte Tests wiederund weiterverwenden zu können. Um eine Abhängigkeit von einer einzelnen Testplattform zu vermeiden, werden standardisierte Austauschformate benötigt. In diesem Beitrag formulieren wir Desiderata für derartige Formate und untersuchen den derzeitigen De-Facto-Standard, die IMS Question \& Test Interoperability Specification (QTI), auf seine Eignung. Das erklärte Ziel von QTI ist es, den Austausch von Tests zwischen verschiedenen Systemen zu ermöglichen. Nach der Analyse der Spezifikation und aufgrund unserer Erfahrungen bei der Implementierung von QTI im System \?ECQuiz“ kommen wir zu dem Schluss, dass QTI jedoch als Austauschformat ungeeignet ist.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofDeLFI 2007: 5. e-Learning FachtagungInformatik der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-111
dc.titleInteroperabilität von elektronischen Testsde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages185-196
mci.conference.locationSiegen
mci.conference.date17.-20. September 2007


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