Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorEnigk, Holger
dc.contributor.authorPolkehn, Knut
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T18:50:48Z
dc.date.available2017-06-22T18:50:48Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird das Nutzer-Mock-Up als eine Methode des Benutzer-(Fahrer-)orientierten Entwurfs von Fahrerassistenzsystemen vorgestellt. Nach der Darstellung von Zielen und Konsequenzen des Einsatzes von Assistenzsystemen wird ein fahrerorientierter Ansatz zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen beschrieben, der die Gestaltung von Assistenzsystemen im Rahmen der psychologischen Tätigkeitsgestaltung betrachtet. Die Methode „Nutzer-Mock-Up” kann schon im Vorfeld von Entwurfsentscheidungen der Erfassung von Vorstellungen der Nutzer dienen, so dass diese bereits in frühen Phasen der Entwicklung in den Entscheidungsprozess einbezogen werden.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 3, No. 3
dc.titleErmittlung von Assistenzwünschen von Fahrern mit Hilfe der Methode Nutzer-Mock-Up (Finding out Drivers′ Requirements for Assistance by Means of User-Mock-Ups)de
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages27-32
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.3.3.27.52426


Dateien zu dieser Ressource

DateienGrößeFormatAnzeige

Zu diesem Dokument gibt es keine Dateien.

Zur Kurzanzeige