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dc.contributor.authorLeiner, Ulrich
dc.contributor.authorKrzonkalla, Sonja
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T18:52:31Z
dc.date.available2017-06-22T18:52:31Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractMobiltelefone sind in den letzten Jahren funktionsüberbordende Alleskönner geworden. Gleichzeitig ist die Nutzerzahl rapide auf über 2 Milliarden Menschen gewachsen. Der Beitrag analysiert die sich daraus ergebende Vielfalt an Nutzungs-Szenarien und leitet spezielle Anforderungen an das User Interface Design ab. Er vergleicht Mobiltelefone mit anderen, weit verbreiteten elektronischen Geräten, wie z.B. PCs. Ausgehend von dem immer lauter werdenden Ruf nach Vereinfachung werden verschiedene Strategien der Vereinfachung untersucht, wie Verbesserung der Ein- und Ausgabemöglichkeiten, Flexibilisierung, Personalisierung und Methoden der Funktionsreduktion bzw. -fokussierung. Den Abschluss bilden Praxisbeispiele sowie eine Einschätzung wesentlicher Entwicklungstrends.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 5, No. 1
dc.subjectMobile devices
dc.subjectSimplicity
dc.subjectHandheld devices
dc.subjectUser interface design process
dc.titleMobile Endgeräte: Einfache Alleskönner — ein Widerspruch? (Mobile Devices and Simplicity — a Contradiction?)de
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages41-47
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2006.5.1.41


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