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dc.contributor.authorEngel, Kai
dc.contributor.authorFechner, Bernhard
dc.contributor.authorBerthold-Kraiczy, Alicja
dc.contributor.authorHomrighausen, Andreas
dc.contributor.authorDillhage, Ruth
dc.date.accessioned2018-06-13T12:34:54Z
dc.date.available2018-06-13T12:34:54Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.issn0170-6012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16617
dc.description.abstractNicht wenige IT-Projekte scheitern daran, dass Anforderungen zu unpräzise festgehalten oder gar nicht erst wahrgenommen worden sind. Eine adäquate und genaue Aufnahme der Anforderungen ist jedoch aus ganz unterschiedlichen Gründen alles andere als trivial. Im Folgenden gehen wir auf diese Problematik ein und präsentieren ein in der Praxis bewährtes Vorgehen zur Vermeidung typischer Risiken.de
dc.language.isode
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik Spektrum: Vol. 41, No. 3
dc.titleAnforderungsmanagement in großen IT-Projektende
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages181-188
mci.conference.sessiontitleHauptbeiträge
dc.identifier.doi10.1007/s00287-017-1047-0


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