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dc.contributor.authorImmich, Thomas
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.date.accessioned2018-08-18T08:40:43Z
dc.date.available2018-08-18T08:40:43Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16763
dc.description.abstractLean UX ist inzwischen ein populärer Begriff in der gesamten UX Community. Bei allem Charme, den ein schlankes Vorgehen versprüht, bleibt allerdings die Frage offen: wie skaliert man „lean“ zu „large“? Wie kann aus mehreren unverbundenen MVPs ein kohärentes, tragfähiges System oder gar eine modulare UI Plattform erwachsen? Das praxis-erprobte UX Management Framework „Continuous UX“ soll auf diese komplexe Fragestellung eine (schlanke) Antwort geben und wird im Rahmen des Beitrags anhand konkreter Projektbeispiele beleuchtet. Erfahrene UX Designer und UX Manager bekommen so jede Menge Tipps zur Optimierung von agilen, UX-lastigen Entwicklungsprozessen an die Hand, die Sie in ihren Projektalltag direkt nutzbringend integrieren können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectLean UX
dc.subjectMVP
dc.subjectAgile
dc.subjectUser Stories
dc.subjectDesign Systeme
dc.titleContinuous UX - "Lean" und "Large" unter einem Dachde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages115-126
mci.conference.sessiontitleFull Presentations
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-up-0127


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