Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorWrba, Hias
dc.contributor.authorMeyer, Herbert A.
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.date.accessioned2018-08-18T08:40:44Z
dc.date.available2018-08-18T08:40:44Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16764
dc.description.abstractMit UX Thinking lassen sich Projekte von der Anbahnung bis zum Release planen und umsetzen. Neben einer kurzen Vorstellung des Modells werden mit Mandate Cards und geteilten Produktvisionen zwei zentrale Tools aus dem Werkzeugkasten des UX Thinking vorgestellt. Mandate Cards dienen der Auftragsklärung und sollen Teams bevollmächtigen, eigenständige Lösungsentscheidungen in ihrem Kompetenzbereich treffen zu können. Außerdem helfen sie zu schärfen, welche Ziele die Organisation/das Unternehmen mit der zu entwickelnden Technologie verfolgt, welche Risiken identifiziert wurden und welche Herausforderungen gemeistert werden sollen. Vom Mandat führt der Weg zur geteilten Vision - sei es in Form eines Videos, eines Textes oder eines Storyboards. Sie soll dabei helfen, schon früh im Verlauf der Entwicklung eine Richtung zu bestimmen und die Lösungsfindung und -entwicklung zu tragen und zu treiben.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectUX Design
dc.subjectUX Thinking
dc.subjectAgile
dc.subjectMandate Cards
dc.subjectProduktvision
dc.titleMit UX Thinking vom Mandat zur Produktvisionde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleFull Presentations
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-up-0237


Dateien zu dieser Ressource

DateienGrößeFormatAnzeige

Zu diesem Dokument gibt es keine Dateien.

Zur Kurzanzeige