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dc.contributor.authorSiegemund, Katja
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T19:26:43Z
dc.date.available2017-06-22T19:26:43Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractDer Artikel stellt Richtlinien für eine Accessibility-orientierte Anforderungsanalyse (AORA) dar, die auf dem Konzept der Benutzerorientierung, dem Usage-Centered Design und dem Usability Engineering Lifecycle (Mayhew 1999) beruht. Ziel ist es, das oft vorherrschende Kommunikationsproblem zwischen Kunden und Softwareentwicklern mittels einer für beide Seiten einfachen, intuitiven und weiterverwendbaren Möglichkeit der Anforderungserfassung zu kompensieren. Accessibility-Belange werden dabei bereits während der Anforderungsanalyse einbezogen. Besonderer Wert wird dabei auf die Nutzerpartizipation, die Berücksichtigung von Accessibility-Kriterien sowie die Einbeziehung von Stakeholdern gelegt. Um die Ergebnisse wiederverwendbar zu gestalten, wurden Techniken der Domänen-Analyse eingesetzt. Um die oft schwierige Identifikation und Darstellung von Beziehungen zwischen nicht-funktionalen Eigenschaften und Aspekten des Nutzungskontexts (z.B. Nutzereigenschaften, Arbeitsumfeld) zu ermöglichen, wu...de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 7, No. 2
dc.subjectBarrierefreiheit
dc.subjectAnforderungsanalyse
dc.subjectGebrauchstauglichkeit
dc.subjectFormale Begriffsanalyse
dc.titleAccessibility-orientierte Anforderungsanalyse (AORA) (Accessibility-oriented Requirement Analysis (AORA))de
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages34-40
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2008.0020


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