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dc.contributor.authorRummel, Bernard
dc.contributor.authorSchrepp, Martin
dc.contributor.editorDachselt, Raimund
dc.contributor.editorWeber, Gerhard
dc.date.accessioned2018-08-18T10:42:14Z
dc.date.available2018-08-18T10:42:14Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16810
dc.description.abstractUser Experience (UX) hat viele Facetten. Zahlreiche Standardfragebögen beanspruchen, solche Facetten in jeweils eigenen Skalen zu messen; diese sind jedoch regelmäßig hoch miteinander korreliert. Dem gegenüber steht die Beobachtung, dass die Skalenwerte einzelner Befragungsteilnehmer in der Regel erheblich streuen. Ein Konzept einer einheitlichen Skala mit einem punktförmigen „Messwert“ wird dieser Streuung nicht gerecht, erweckt sie doch den Eindruck eines homogenen Benutzererlebens. Wir nehmen hier die Variabilität des Benutzererlebens in den Focus und stellen Ansätze vor, sie gezielt zu untersuchen. Aus den Ergebnissen werden Anforderungen an Befragungsinstrumente abgeleitet.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectFragebogen
dc.subjectBenutzerbefragung
dc.subjectErgebniskommunikation
dc.subjectQualitative Analyse
dc.titleUX-Fragebögen: Was steckt in der Varianz?de
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleMCI-WS16: UX Fragebögen - Konstruktion und praktischer Einsatz
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-ws16-0337


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