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dc.contributor.authorVoigt, Henrik
dc.contributor.authorJäckel, Stefanie
dc.contributor.authorZehendner, Eberhard
dc.contributor.editorDachselt, Raimund
dc.contributor.editorWeber, Gerhard
dc.date.accessioned2018-08-18T10:43:01Z
dc.date.available2018-08-18T10:43:01Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16849
dc.description.abstractKönnen Prinzipien der Barrierefreiheit von Webseiten sowie Methoden zu ihrer Herstellung auf die Entwicklung mobiler Applikationen übertragen werden? Und wenn ja, welchen Aufwand erfordert dies? Ausgehend von den Web Content Accessibility Guidelines 2.0 der W3C setzen die Google Developer Guidelines einen Rahmen für die Entwicklung barrierefreier Android-Applikationen. Die in Android verfügbaren Systemdienste TalkBack, BrailleBack, Voice Access und Switch Access unterstützen die konkrete Realisierung. Die vorliegende Arbeit zeigt exemplarisch, was beim Entwurf barrierefreier Android-Apps zu beachten ist, wie die Umsetzung erfolgen kann, welchen Aufwand dies nach sich zieht und wie die Barrierefreiheit einer Implementierung überprüft werden kann. Es lässt sich feststellen, dass barrierefreies Applikationsdesign für Android heutzutage problemlos möglich ist und tatsächlich immer stärker durchgeführt wird.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectbarrierefreie mobile Apps
dc.subjectAccessibility in Android
dc.subjectTest von Apps auf Barrierefreiheit
dc.titleAccessible Android Development – Mobile Apps barrierefrei entwickelnde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleMCI-WS01: Teilhabe an der allgegenwärtigen Kommunikation
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-ws01-0435


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