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dc.contributor.authorJacob, Frank
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T19:26:59Z
dc.date.available2017-06-22T19:26:59Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractDie Nutzer und die Hersteller von interaktiven Produkten und Softwaresystemen haben gelernt, eine bestmögliche Bedienbarkeit als besonderen Wert für sich einzufordern. Mit dieser Wertvorstellung verknüpft sich unmittelbar, dass Usability und Ästhetik in einer, diesen Wert schaffenden Einheit verstanden und realisiert werden muss. Zwei Beispiele aus der wirtschaftlichen Praxis von human interface.design und aus der akademischen Praxis der Muthesius Kunsthochschule Kiel illustrieren, was ein ganzheitliches Verständnis von Usability und Ästhetik zu leisten im Stande ist.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 7, No. 3
dc.subjectInterface Design
dc.subjectInteraction Design
dc.subjectUsability Engineering
dc.subjectGestaltung
dc.subjectVisuelle Langlebigkeit
dc.titleDie Macht des »und« The power of the word »and«de
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages30-37
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2008.0032


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