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dc.contributor.authorLorenz, Katharina
dc.contributor.authorFlechtner, Rahel
dc.contributor.authorJoost, Gesche
dc.contributor.editorDachselt, Raimund
dc.contributor.editorWeber, Gerhard
dc.date.accessioned2018-08-18T10:43:36Z
dc.date.available2018-08-18T10:43:36Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16887
dc.description.abstractUm eine optimale Akzeptanz neuer Technologien zu gewährleisten ist die Einbindung von Nutzer_innen in den gesamten Gestaltungs- und Entwicklungsprozess unumgänglich. Obwohl auch ethische Aspekte Einfluss auf die Nutzerakzeptanz haben können, werden sie dabei häufig vernachlässigt. Am Beispiel der Entwicklung eines körpernahen Assistenzsystems zur Kraftunterstützung stellen wir ein nutzerzentriertes Vorgehen vor, bei dem wir mittels partizipativer Methoden neben akzeptanzrelevanten Aspekten auch moralische Fragestellungen mit Nutzer_innen im Designprozess thematisieren. Die angewandten Methoden werden beschrieben und hinsichtlich ihrer Eignung zur Reflektion moralischer Werte und Vorstellungen diskutiert.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectPartizipatives Design
dc.subjectEthische Aspekte
dc.subjectRobotergestütztes Assistenzsystem
dc.subjectIndustriekontext
dc.titlePartizipative Methoden als Werkzeug zur Diskussion moralischer Aspekte im Designprozessde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleMCI-WS06: Darf’s ein bisschen mehr sein? Zum Umgang mit ethischer Verantwortung in der Mensch-Technik-Interaktion
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-ws06-0522


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