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dc.contributor.authorKüppers, E. W. Udo
dc.date.accessioned2018-09-18T10:35:01Z
dc.date.available2018-09-18T10:35:01Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.issn0170-6012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/17014
dc.description.abstractDie Jahrmilliarden andauernde Evolution in unserer Biosphäre hat den Menschen zu höchst kreativen Leistungen verholfen, die sein Überleben sichern. Seine Erfahrungen, die sich durch den ,,gesunder Menschenverstand“ ausdrückt und seine kreative Intelligenz stehen in jüngerer Zeit einer selbsterschaffenen Technik mit ,,künstlicher Intelligenz“ gegenüber, die sich anschickt, weite Teile unseres Lebens und Arbeitens zu erobern. Es scheint ein analoges-digitales Paradox zu sein, dass der evolutionäre analoge Mensch auf dem Weg ist, sich selbst durch digitale Maschinen, nicht zuletzt durch Humanoide, ersetzen zu wollen – mit welchem Ziel auch immer. Inwieweit das gelingt, liegt im Nebel der Zukunft und dem immer vorhandenen Unerwarteten.de
dc.language.isode
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik Spektrum: Vol. 41, No. 4
dc.titleGesunder Menschenverstand oder programmierte Maschinendummheit?de
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages270-284
mci.conference.sessiontitleDiskussion
dc.identifier.doi10.1007/s00287-018-1109-y


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