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dc.contributor.authorRabel, Magnus
dc.contributor.editorBreier, Norbert
dc.contributor.editorStechert, Peer
dc.contributor.editorWilke, Thomas
dc.date.accessioned2018-10-16T12:58:03Z
dc.date.available2018-10-16T12:58:03Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-88579-613-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/17313
dc.description.abstractIm Rahmen eines Schulversuchs zu genetischem Informatikunterricht wurden von den beteiligten Schülerinnen und Schüler Grundvorstellungen zu Konzepten der Objektorientierten Programmierung erhoben. Diese Erhebung gliederte sich in zwei Phasen. Direkt nach der Unterrichtseinheit im Schuljahr 2011/2012 wurden die Schülerinnen und Schüler gebeten, Begriffe der Objektorientierung schriftlich zu beschreiben. Nach neun Monaten, in denen objektorientierte Konzepte im Unterricht keine zentrale Rolle spielten, wurde in einer zweiten Befragung nach dem gleichen Design erhoben, welche der zuvor untersuchten Begriffe in welcher Form verinnerlicht worden waren. Eine qualitative Analyse der Schülerarbeiten ergab eine vielversprechende Anzahl von Schülervorstellungen sowie interessante Folgerungen zur Entwicklung von Grundvorstellungen, die weiterer Untersuchungen bedürfen.de
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFOS 2013: Informatik erweitert Horizonte - 15. GI-Fachtagung Informatik und Schule
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-219
dc.titleGrundvorstellungen zu Klassen und Objektende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages57-66
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKiel
mci.conference.date26.-28. September 2013


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