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dc.contributor.authorBurger, Stefan
dc.contributor.authorHummel, Oliver
dc.contributor.editorKowalewski, Stefan
dc.contributor.editorRumpe, Bernhard
dc.date.accessioned2018-10-31T12:45:22Z
dc.date.available2018-10-31T12:45:22Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-88579-607-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/17699
dc.description.abstractSoftwaremetriken wurden in der Vergangenheit bereits vielfach diskutiert und auch kritisiert, werden aber in der industriellen Praxis nach wie vor als einfach zu erhebende Indikatoren für Codequalität oder gar die Qualität einer Software selbst angewendet. Gemessene Werte und Grenzwerte sind dabei oft schwierig zu interpretieren bzw. willkürlich festgelegt, so dass ihr Nutzen nach wie vor in Frage gestellt werden muss. Dieser Beitrag untermauert die bestehenden Kritiken an Softwaremetriken, indem er zunächst beispielhaft zeigt, wie Messergebnisse gängiger Metriken mit schlechter lesbarem aber funktional identischem Code künstlich „verbessert“ werden können. Darauf aufbauend präsentiert er erste Analyseergebnisse (von Fowlers „Video-Store“ und dem Lucene-Open-Source- Projekt), die darlegen, dass bekannte Softwaremetriken Code-Verbesserungen durch Refactoring nicht erkennen können, bzw. umgekehrt betrachtet, Refactoring die Codequalität verschlechtert. Ferner zeigen sich gängige Qualitätsmodelle ebenfalls weitgehend unempfindlich für die durchgeführten Refactorings.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2013
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-213
dc.titleÜber die Auswirkungen von Refactoring auf Softwaremetrikende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages113-126
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date26. Februar - 1. März 2013


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