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dc.contributor.authorEgbert, Nicole
dc.contributor.authorHübner, Ursula
dc.contributor.editorGoltz, Ursula
dc.contributor.editorMagnor, Marcus
dc.contributor.editorAppelrath, Hans-Jürgen
dc.contributor.editorMatthies, Herbert K.
dc.contributor.editorBalke, Wolf-Tilo
dc.contributor.editorWolf, Lars
dc.date.accessioned2018-11-06T10:57:10Z
dc.date.available2018-11-06T10:57:10Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.isbn978-3-88579-602-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/17754
dc.description.abstractAssistierende Technologien versprechen Probleme des demographischen Wandels abzufedern. Für deren Einführung in den Markt spielen Weiterbildungsmaßnahmen für Entscheider und Nutzer eine wichtige Rolle. Dies gilt auch für die Anwendung von assistierenden Technologien in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes MHH-QuAALi werden Module zu „Telehealth und chronische Wunden“, „Monitoring des Wundzustands“, „Monitoring des Gesundheitszustands“ und zum „Geschäftsmodell Wundversorgung“ entwickelt. Sie richten sich vorrangig an die Entscheider auf der Ebene der an der Wundversorgung beteiligten Personen, insbesondere an leitende Pflegekräfte. Die Module werden Bestandteil von Studienprogrammen der Hochschule Osnabrück sowie von Weiterbildungsangeboten verschiedener Träger.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2012
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-208
dc.titleHerausforderungen und Ansätze in der Weiterbildung zu assistierenden Technologien in der Pflege am Beispiel der Wundversorgungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages1204-1214
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBraunschweig
mci.conference.date16.-21. September 2012


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