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dc.contributor.authorChien, Wei-Chi
dc.contributor.authorHassenzahl, Marc
dc.contributor.authorMehnert, Kurt
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T19:29:59Z
dc.date.available2017-06-22T19:29:59Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractMusik macht vieles leichter. Auch während geistiger Arbeit am Schreibtisch schätzen viele Menschen Musik, als ein Mittel zur Motivation und gegen das Gefühl des Alleinseins. Wenn die Musik allerdings zu viel Aufmerksamkeit bindet, kann dies die Konzentration stören. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Gestaltung eines Konzepts, das den Einklang von Musikhören und geistiger Arbeit unterstützt, indem es die Bindung von Aufmerksamkeit durch die Musik steuerbar macht und es so erlaubt, Musik an die kognitiven Anforderungen der Arbeitsaufgabe anzupassen. Im Vordergrund des Gestaltungsprozesses standen das zu erzeugende Erlebnis und die damit verbundenen Bedürfnisse der Nutzer. Die Interaktion und die formale Gestaltung wurden aus diesem Erlebnis abgeleitet.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 10, No. 3
dc.titleMusikhören und Arbeiten im Einklangde
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages69-72
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2011.0037


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