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dc.contributor.authorPocs, Matthias
dc.contributor.editorLucke, Jörn von
dc.contributor.editorGeiger, Christian P.
dc.contributor.editorKaiser, Siegfried
dc.contributor.editorSchweighofer, Erich
dc.contributor.editorWimmer, Maria A.
dc.date.accessioned2018-11-19T13:22:06Z
dc.date.available2018-11-19T13:22:06Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.isbn978-3-88579-291-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18335
dc.description.abstractBiometrische Fahndungstechnik wird gegenwärtig erforscht. Sie verspricht, potenzielle Terroristen und andere Kriminelle aufzuspüren, aber birgt auch neuartige Risiken. Ein Szenario ist die vorsorgliche biometrische Datenerfassung, mit der Flugzeugabstürze und ähnliches aufgeklärt werden könnten. Um den Schutz des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung sicherzustellen, schlägt dieser Beitrag eine Technikgestaltung für die Pseudonymisierung vor. Die Technikgestaltung soll eine sichere, offene, „smarte“ und vernetzte Verwaltungskultur fördern.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofAuf dem Weg zu einer offenen, smarten und vernetzten Verwaltungskultur
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-197
dc.titleVier Augen, zwei Behörden und eine Technik für künftige Biometrie-basierte Kriminalitätsbekämpfungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages97-112
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationFriedrichshafen
mci.conference.date15.-16. März 2012


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