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dc.contributor.authorHopp, Christian
dc.contributor.authorWolf, Fabian
dc.contributor.authorRendel, Holger
dc.contributor.authorRumpe, Bernhard
dc.contributor.editorJähnichen, Stefan
dc.contributor.editorKüpper, Axel
dc.contributor.editorAlbayrak, Sahin
dc.date.accessioned2018-11-19T13:24:13Z
dc.date.available2018-11-19T13:24:13Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.isbn978-3-88579-292-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18354
dc.description.abstractDer Anteil an Varianten in der industriellen Software ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Durch den Einsatz von Software-Produktlinien wird versucht die damit verbundene Komplexität zu reduzieren und beherrschbar zu machen. Jedoch ist für die Einführung von Software-Produktlinien ein gewisser Aufwand notwendig, damit diese effizient den Entwicklungsprozess unterstützen können. Es gibt für diesen initialen Schritt keine für alle möglichen Einsatzzwecke beste Lösung. Stattdessen muss individuell eine an die gegebenen Rahmenbedingungen und Herausforderungen angepasste Strategie entwickelt werden. Als eine von vielen Maßnahmen zur Umsetzung dieser Strategie wird im konkreten Kontext die Erweiterung der modellbasierten Softwareentwicklung betrachtet. Es wird in einem Erfahrungsbericht dargestellt, wie diese in der Industrie angewandt werden kann und welche Wirksamkeit die durchgeführten Maßnahmen hatten.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2012
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-198
dc.titleEinführung eines Produktlinienansatzes in die automotive Softwareentwicklung am Beispiel von Steuergerätesoftwarede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages181-192
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBerlin
mci.conference.date27. Februar - 2. März 2012


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