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dc.contributor.authorSperling, Jens
dc.contributor.authorGrabau, Fritz-René
dc.contributor.authorHundt, Irina
dc.contributor.editorBrömme, Arslan
dc.contributor.editorBusch, Christoph
dc.date.accessioned2018-11-27T09:53:30Z
dc.date.available2018-11-27T09:53:30Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-88579-285-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18557
dc.description.abstractDie Einsatzfähigkeit biometrischer Verfahren und biometrischer Systeme wurde bereits vielfach bewiesen. Praxisanwendungen sind keine Seltenheit mehr. Einen großen Durchbruch haben biometrische Authentifikationsverfahren gegenüber anderen Systemen aber nur teilweise erreicht. Beispielsweise ist in der Kreditwirtschaft weltweit immer noch die 2-Faktor-Authentifizierung aus Karte und PIN relevant. Dieser Beitrag klärt aus einer wirtschaftlichen Perspektive auf, welche Vorraussetzungen erfüllt sein sollten, damit Biometrie allgemein wie juristisch anerkannt ist. Dabei wird auf CC-Evaluierungen und Zertifizierungen eingegangen und versucht dies mit Willenserklärungen und deren Verbindlichkeit zu kombinieren, um Rechtssicherheit zu erzielen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofBIOSIG 2011 – Proceedings of the Biometrics Special Interest Group
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-191
dc.titleBiometrische Merkmale im wirtschaftlichen Umfeld – Rechts- und Zulassungsbewertungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages313-320
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationDarmstadt
mci.conference.date08.-09. September 2011


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