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dc.contributor.authorBiskup, Hubert
dc.contributor.editorHeiß, Hans-Ulrich
dc.contributor.editorPepper, Peter
dc.contributor.editorSchlingloff, Holger
dc.contributor.editorSchneider, Jörg
dc.date.accessioned2018-11-27T09:59:53Z
dc.date.available2018-11-27T09:59:53Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-88579-286-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18785
dc.description.abstractDie Software-Entwicklung zu industrialisieren ist seit Jahren ein Bestreben der Softwarebranche. Dabei stellt sich natürlich die Frage, was darunter zu verstehen ist. Oft wird ein Vergleich mit der Fertigungsindustrie gezogen. Mit einem kleinen Rückblick in die Geschichte der Softwareentwicklung möchte dieser Beitrag das Augenmerk weg von einer wie auch immer gearteten Automatisierung, hin zu einer flexiblen Unterstützung kreativer Arbeit richten. Die aktuelle Entwicklungsplattform der IBM ,,Jazz” ist ein Beispiel, wie kreative Arbeit durch Softwarewerkzeuge unterstützt werden kann.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-192
dc.title„Jazz” – Kreativität jedes einzelnen, Perfektion im Zusammenspielde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages471-471
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBerlin
mci.conference.date4.-7. Oktober 2011


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