Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorMarquart, Pia
dc.contributor.authorGross, Tom
dc.contributor.editorPrinz, Wolfgang
dc.contributor.editorBorchers, Jan
dc.contributor.editorJarke, Matthias
dc.date.accessioned2017-06-17T20:14:08Z
dc.date.available2017-06-17T20:14:08Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/189
dc.description.abstractDie zunehmende Vernetzung über verschiedene Kommunikationskanäle bringt flexible, ortsunabhängige Erreichbarkeit mit sich. Dabei verschwimmen allerdings auch traditionell getrennte Lebensbereiche und Rollen (Beruf, Privatleben, usw.). In diesem Artikel präsentieren wir die Ergebnisse einer explorative Studie, die zeigt, wie Boundary Management angewendet wird, um die Grenzen zwischen Lebensbereichen und Personengruppen mittels digitaler Kommunikationskanäle zu definieren und zu organisieren. Insbesondere zeigen wir am Beispiel von berufstätigen Studierenden, dass hauptsächlich zwischen den zwei Lebensbereichen Arbeit und Nicht-Arbeit differenziert und darüber hinaus nach hierarchisch Personengruppen unterschieden wird. Bei der Betrachtung der Kanäle wurden zum einen verschiedene Anwendungen und zum anderen verschiedene Geräte berücksichtigt.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2016 - Tagungsband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectdigitale Kommunikation
dc.subjectBoundary Management
dc.subjectexplorative Studie
dc.titleEine explorative Studie zum Einsatz von Kommunikationskanälen für das Boundary Management
dc.typeText/Conference Poster
dc.pubPlaceAachen
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleMCI Poster Session
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date4.-7. September 2016
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-mci-0226


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige