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dc.contributor.authorZuse, Horst
dc.contributor.editorFähnrich, Klaus-Peter
dc.contributor.editorFranczyk, Bogdan
dc.date.accessioned2019-01-11T10:29:54Z
dc.date.available2019-01-11T10:29:54Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-88579-270-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19441
dc.description.abstractDie Zuse KG war zugleich eine Erfolgsund eine Misserfolgsgeschichte. Sie war ein Erfolg, weil es einem Außenseiter gelang, auf der Basis seiner Computererfindungen ein mittelständisches Unternehmen aufzubauen und zwischen 1949 und 1969 insgesamt mehr als 251 Rechenanlagen zu bauen. Sie wurde jedoch ein Mißerfolg, weil es Konrad Zuse nicht schaffte, den hohen Kapitalbedarf der Firma für den Umstieg auf die Mikroelektronik zu sichern und das Management an die Anforderungen eines entstehenden Großunternehmens anzupassen. Der Beitrag untersucht die noch stark von dem patriarchalischen Führungsstil und den informellen Kommunikationsstrukturen eines Ingenieurbüros geprägte Unternehmenskultur der Zuse KG. Er zeigt an ausgewählten Beispielen, wie Führungsprobleme und Entscheidungsstrukturen zum Scheitern strategisch wichtiger Entwicklungsprojekte führten.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2010. Service Science – Neue Perspektiven für die Informatik. Band 2
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-176
dc.titleUnternehmenskultur, Entscheidungsstrukturen und Führungsprobleme in der Zuse KGde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages470-470
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationLeipzig
mci.conference.date27.09.-01.10.2010


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