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dc.contributor.authorWaldschmidt, Klaus
dc.contributor.editorFähnrich, Klaus-Peter
dc.contributor.editorFranczyk, Bogdan
dc.date.accessioned2019-01-11T10:29:55Z
dc.date.available2019-01-11T10:29:55Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-88579-270-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19443
dc.description.abstractKonrad Zuse ist heute anerkannt als Erfinder und Konstrukteur der ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren Rechenanlage der Welt. Seine ersten Maschinen, wie auch die später in der Zuse-Fabrik entstandenen Computergenerationen, zählen überwiegend zu der Klasse der sequentiellen Rechenmaschinen. Konrad Zuses Überlegungen und Aktivitäten im Bereich der parallelen Rechnerarchitektur sind ebenfalls sehr vielfältig, aber leider nur sehr wenig bekannt. Im Vortrag soll versucht werden, anhand einiger Beispiele die große Genialität Konrad Zuses als Rechnerarchitekt auch im Bereich der parallelen Rechnerarchitektur zu beleuchten. Als Beispiele werden ausgewählt: - die Feldrechenmaschine - der Assoziativspeicher und - der parallele Addierer. Es sind drei Beispiele aus drei verschiedenen Bereichen der parallelen Rechnerarchitektur, die ebenfalls originär auf Konrad Zuse zurückgehen. Sie stammen aus den 40er und 50er Jahren, also noch aus der Frühzeit der modernen Rechnerarchitektur.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2010. Service Science – Neue Perspektiven für die Informatik. Band 2
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-176
dc.titleKonrad Zuse und die parallele Rechnerarchitektur. Einige Gedanken und Beispielede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages473-473
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationLeipzig
mci.conference.date27.09.-01.10.2010


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