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dc.contributor.authorJaensch, Martin
dc.contributor.authorHedenetz, Bernd
dc.contributor.authorConrath, Markus
dc.contributor.authorMüller-Glaser, Klaus D.
dc.contributor.editorFähnrich, Klaus-Peter
dc.contributor.editorFranczyk, Bogdan
dc.date.accessioned2019-01-11T10:29:57Z
dc.date.available2019-01-11T10:29:57Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-88579-270-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19450
dc.description.abstractIn der Entwicklung von Elektrik/Elektronik-Architekturen1 in Fahrzeugen gibt es derzeit den starken Trend hin zu dem Einsatz von Modulkomponenten, die innerhalb eines Automobilherstellers modellübergreifend, teilweise sogar herstellerübergreifend eingesetzt werden. Ziel dieses Ansatzes ist die Reduzierung von Komponentenvarianten durch Wiederverwendung bei gleichzeitiger vereinfachter Ableitung von Varianten einer Baureihe2. In der SW-Entwicklung stellten sich ähnliche Fragestellungen bei der Wiederverwendung und Variantenbildung von SW-Komponenten, so dass daraus die Prozesse des SW-Produktlinien Engineering entstanden. In diesem Artikel wird analysiert, welche Prozesse für die Wiederverwendung und Variantenbildung in der E/E-Architekturentwicklung übernommen und adaptiert werden können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2010. Service Science – Neue Perspektiven für die Informatik. Band 2
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-176
dc.titleTransfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik-Architekturentwicklung von Fahrzeugende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages497-502
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationLeipzig
mci.conference.date27.09.-01.10.2010


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