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dc.contributor.authorEifler, Jakob
dc.contributor.authorWegener, Jens
dc.contributor.authorHörsten, Dieter v.
dc.contributor.editorClasen, Michael
dc.contributor.editorSchätzel, Otto
dc.contributor.editorTheuvsen, Brigitte
dc.date.accessioned2019-01-17T13:23:46Z
dc.date.available2019-01-17T13:23:46Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-88579-275-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19732
dc.description.abstractWeizen hat weltweit die größte Anbaubedeutung und trägt massiv zur Ernährungssicherung bei. Fusarienpilze sind hierbei einer der wichtigsten pathogenen Pflanzenerreger, die bei Befall große ökonomische und toxikologisch bedenkliche Bedrohungen darstellen. Eine Möglichkeit Fusarien zu erkennen besteht in der Detektion ihrer volatilen Stoffwechselprodukte. Elektronische Nasen, ein Verbund aus Multigassensoren, sind in der Lage den olfaktorischen, pilzlichen Fingerabdruck zu erkennen und mit Referenzen zu vergleichen. Dadurch wird eine schnelle, präzise und zerstörungsfreie Identifikation der Schadpilze im Nacherntebereich möglich.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofQualität und Effizienz durch informationsgestützte Landwirtschaft, Fokus: Moderne Weinwirtschaft
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-181
dc.titleEntwicklung einer elektronischen Nase zur Erkennung von Fusarienpilzen im Weizende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages65-68
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationOppenheim
mci.conference.date24.-25. Februar 2011


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