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dc.contributor.authorFrenzel, Martin
dc.contributor.authorFriebe, Jörg
dc.contributor.authorGiesecke, Simon
dc.contributor.authorLuhmann, Till
dc.contributor.editorReussner, Ralf
dc.contributor.editorPretschner, Alexander
dc.contributor.editorJähnichen, Stefan
dc.date.accessioned2019-01-17T13:49:48Z
dc.date.available2019-01-17T13:49:48Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-88579-278-9
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19894
dc.description.abstractDie Energie-Prozess-Management-Produktlinie (EPM-Produktlinie) der BTC AG baut auf dem gemeinsamen EPM-Architekturstil und der EPM- Referenzarchitektur auf. Deren Anwendung stellt die technische und fachliche Interoperabilität innerhalb der Produktlinie sicher, und ermöglicht es, die effiziente Wartbarkeit, Testbarkeit sowie die erforderliche Variabilität in den nichtfunktionalen Anforderungen und der technischen Umgebung in kundenspezifischen Anwendungslandschaften erzielen zu können. Zur Erreichung dieser Variabilität werden technologieübergreifende Standardschnittstellen als Variationspunkte eingesetzt, die von mehreren Komponenten mit unterschiedlichen nichtfunktionalen Eigenschaften bzw. Anforderungen an die technische Umgebung implementiert werden. Dieser Beitrag berichtet über Erfahrungen und Lösungsansätze für Herausforderungen, die sich in der EPM- Produktlinie gezeigt haben.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2011 – Workshopband
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-184
dc.titleStandardschnittstellen als nichtfunktionale Variationspunkte: Erfahrungen aus der EPM-Produktliniede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages253-264
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKarlsruhe
mci.conference.date21.-25. Februar 2011


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