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dc.contributor.authorSüptitz, Thomas
dc.contributor.authorRuppert, Felix
dc.contributor.authorEymann, Torsten
dc.contributor.editorEngstler, Martin
dc.contributor.editorFazal-Baqaie, Masud
dc.contributor.editorHanser, Eckhart
dc.contributor.editorMikusz, Martin
dc.contributor.editorVolland, Alexander
dc.date.accessioned2017-06-30T02:56:56Z
dc.date.available2017-06-30T02:56:56Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.isbn978-3-88579-644-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractDas Standard-Vorgehensmodell der öffentlichen Verwaltung, das V-Modell XT, erlaubt umfangreiche Tailoring-Möglichkeiten. Dies schließt insbesondere die Integration agiler Methoden ein. Grenzen erfahren diese Anpassungsmöglichkeiten jedoch durch das Vergaberecht, wenn dieses eine \?eindeutige' und \?erschöpfende' Leistungsbeschreibung fordert. Dieser Gedanke steht damit im Widerspruch zum \?Agilen Manifesto': Diesem sind die ursprüngliche Leistungsbeschreibung oder eine umfangreiche Planung weniger wichtig als eine intensive Einbindung des Kunden. Der vorliegende Beitrag erläutert das Dilemma und stellt denkbare Auswege vor.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofProjektmanagement und Vorgehensmodelle 2015
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-250
dc.titleIT-systementwicklungsprojekte der öffentlichen hand: der einfluss des vergaberechts auf die verwendung agiler methodende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages67-74
mci.conference.locationElmshorn
mci.conference.date22.-23. Oktober 2015


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