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dc.contributor.authorRoos, Stefanie
dc.contributor.editorHölldobler, Steffen
dc.date.accessioned2019-01-23T14:30:40Z
dc.date.available2019-01-23T14:30:40Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-976-4
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19942
dc.description.abstractFriend-to-Friend (F2F) Overlays beschützen Meinungsfreiheit und private Kommunikation im Angesicht Internet-weiter Überwachung und Zensur. Um Eingriffe in die digitale Kommunikation von Nutzer und deren Überwachung zu erschweren, geben Teilnehmer von F2F Overlays ihre Kontaktdaten nur an Teilnehmer weiter, mit denen sie eine wechselseitige in der physischen Welt begründete Vertrauensbeziehung verbindet. Diese restriktiven Verbindungsmöglichkeiten haben Auswirkungen auf die Flexibilität beim Aufrufen von Diensten. Das potentielle Ergebnis sind lange Wartezeiten und hoher Kommunikationsaufwand. Momentan existierte Friend-to-Friend Overlays werden auf Grund von langen Wartezeiten momentan nur wenig genutzt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofAusgezeichnete Informatikdissertationen 2016
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume D-17
dc.titleAnalyse und Verbesserung von Routingprotokollen für Friend-to-Friend Overlaysde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages229-238
mci.conference.locationSchoss Dagstuhl, Deutschland
mci.conference.date21.-24. Mai 2017


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