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dc.contributor.authorWiesbrock, Hans-Werner
dc.contributor.editorEngels, Gregor
dc.contributor.editorLuckey, Markus
dc.contributor.editorPretschner, Alexander
dc.contributor.editorReussner, Ralf
dc.date.accessioned2019-02-20T09:31:57Z
dc.date.available2019-02-20T09:31:57Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-88579-254-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20144
dc.description.abstractWie kann man heute ein bereits seit Jahren im Markt befindlichen System nach einer Änderung effizient rezertifizieren? In diesem Artikel wird ein Lösungsansatz skizziert. Ausgehend von einer Risikoanalyse werden geeignete Vorgehensweisen und Kriterien abgeleitet, mit denen sich operational die Gleichwertigkeit von Software-Komponenten fassen lässt. Ein effizientes Vorgehen sähe dann wie folgt aus: Abgestimmt mit der Zertifizierungsbehörde werden für die zu ersetzenden Komponenten anhand eines Risikomodells die geeigneten Kriterien ihrer Gleichwertigkeit definiert. Der Hersteller weist anschließend nach, dass die geforderte Äquivalenz gilt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2010 – Workshopband (inkl. Doktorandensymposium)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-160
dc.titleAnsätze zum Nachweis der Gleichwertigkeit von Software-Komponentende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages115-125
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationPaderborn
mci.conference.date22.-26. Februar 2010


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