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dc.contributor.authorKelter, Udo
dc.contributor.editorEngels, Gregor
dc.contributor.editorLuckey, Markus
dc.contributor.editorSchäfer, Wilhelm
dc.date.accessioned2019-02-20T09:38:40Z
dc.date.available2019-02-20T09:38:40Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-88579-253-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20216
dc.description.abstractBeim Vergleichen von Dokumenten werden manchmal Unterschiede angezeigt, die man als inhaltlich belanglos ansieht; solche Differenzen werden als Pseudodifferenzen bezeichnet. Wir betrachten dieses Phänomen für den speziellen Fall des Vergleichs von Modellen, deren Struktur durch ein Metamodell definiert wird, wie z.B. in der UML. Einen großen Teil der Pseudodifferenzen kann man darauf zurückführen, daß Metamodelle selbst abhängig von Entwicklungsphasen auf der Metaebene sind. Die Pseudodifferenzen entstehen hier, weil “spätphasige” Metamodelle benutzt werden. Weitere Typen von Pseudodifferenzen entstehen infolge von Editierkommandos bzw. elementaren Änderungen in abstrakten Syntaxgraphen, die nur durch mehrere zusammenhängende Änderungen auf der nächsttieferen Ebene realisiert werden können, ferner infolge suboptimaler Differenzen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2010
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-159
dc.titlePseudo-Modelldifferenzen und die Phasenabhängigkeit von Metamodellende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages117-128
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationPaderbon
mci.conference.date22.-26. Februar 2010


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