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dc.contributor.authorSmaltschinski, Thomas
dc.contributor.editorClaupein, Wilhelm
dc.contributor.editorTheuvsen, Ludwig
dc.contributor.editorKämpf, Anita
dc.contributor.editorMorgenstern, Marlies
dc.date.accessioned2019-02-20T09:43:50Z
dc.date.available2019-02-20T09:43:50Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-88579-252-9
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20280
dc.description.abstractDie gesamte Fahrstrecke beim Holztransport lässt sich deutlich verringern, wenn eine Reduktion der Leerfahrtstrecke durch Rückfracht erfolgen kann. Dies gilt nur für nicht konkurrierende Produkte von Holzsortimenten. Konkurrierende Produkte müssen zuvor durch Lösung des sogenannten Transportproblems optimal auf die Zielorte verteilt werden. Dadurch verändern sie sich rechnerisch zu nicht konkurrierenden Produkten. Für einen Pool von konkurrierenden und nicht konkurrierenden Holzlosen können Transportproblem und Rückfracht miteinander kombiniert werden. Das Transportproblem und die Leerfahrtreduktion durch Rückfracht konnten in Bayern für konkurrierende Produkte und in Baden Württemberg für nicht konkurrierende Produkte an je 1 Mio. m3 Holz angewendet werden. Daraus ergab sich eine Reduktion der gesamten Transportstrecke um 10 bis 17 %.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofPrecision Agriculture Reloaded – Informationsgestützte Landwirtschaft
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-158
dc.titleOptimierung des Rundholztransportes durch Reduktion der Last- und Leerfahrstreckende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages187-190
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationStuttgart
mci.conference.date24.-25. Februar 2010


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