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dc.contributor.authorGoerigk, Wolfgang
dc.contributor.authorStahl, Thomas
dc.contributor.editorMünch, Jürgen
dc.contributor.editorLiggesmeyer, Peter
dc.date.accessioned2019-02-20T10:12:55Z
dc.date.available2019-02-20T10:12:55Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-244-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20359
dc.description.abstractModellgetriebenes Softwareengineering hat sich zu einem praxistauglichen und reifen Ansatz mit zunehmend breitem Anwendungsspektrum und ausgereifter Werkzeugunterstützung entwickelt. Die mechanische Unterstützung der Konstruktionsprozesse steigert Qualität und Produktivität, und ein Vergleich mit industriellen Fertigungsstraßen ist erlaubt. Die Methoden lassen sich sinnvoll auch mit dem Product Line Engineering verbinden, um Varianten oder allgemeiner Variabilität über weite Teile des Entwicklungsprozesses zu beherrschen. Der Beitrag enthält ein Position Paper zum Workshop „Produkt-Variabilität im gesamten Lebenszyklus“ auf der Softwareengineering 2009.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2009
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-150
dc.titleModellgetriebenes Softwareengineering – Der Beginn industrieller Softwareproduktion?de
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages115-118
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKaiserslautern
mci.conference.date02.-06. März 2009


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