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dc.contributor.authorAlbrecht, Valerie
dc.contributor.editorRäckers, Michael
dc.contributor.editorHalsbenning, Sebastian
dc.contributor.editorRätz, Detlef
dc.contributor.editorRichter, David
dc.contributor.editorSchweighofer, Erich
dc.date.accessioned2019-02-22T12:37:10Z
dc.date.available2019-02-22T12:37:10Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.isbn978-3-88579-685-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20518
dc.description.abstractDigitale Technologien werden im alltäglichen Leben immer präsenter. Längst werden Online-Plattformen auch von der öffentlichen Verwaltung eingesetzt. Die österreichische Regierung verfolgt derzeit die Implementation der Plattform oesterreich.gv.at, begleitet von einer mobilen Agenda. Der vorliegende Beitrag untersucht, aus welchen Elementen eine solche Plattform besteht und wie diese eingesetzt werden können. Dazu werden neben einer Literaturrecherche und konzeptionellen Definitionen Experteninterviews und Fallbeispiele eingesetzt, um relevante Technologien zu explorieren und diese, unter Berücksichtigung der aktuell in Österreich bestehenden IT-Infra­struktur, in einem möglichen Empfehlungsmodell zusammenzuführen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofDigitalisierung von Staat und Verwaltung
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-291
dc.subjectVerwaltungsportal
dc.subjectVerwaltungsplattform
dc.subjectPortalverbund
dc.subjectOne-Stop-Shop
dc.subjectOne-Stop-Government
dc.subjectNo-Stop-Shop
dc.subjectSingle-Sign-On
dc.subjectoesterreich.gv.at
dc.subjectVerwaltungsdienstleistungen
dc.titleAnsätze für die neue Verwaltungsplattform in Österreichde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages75-86
mci.conference.locationMünster
mci.conference.date6.-7. März 2019


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